|  | „Bärendienst für eine weltoffene Stadt“ |
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Die Göttinger SPD kritisiert den Vorstoß der Göttinger Polizei zu einer Videoüberwachung des Wilhelmplatzes.
"Die SPD kann nicht erkennen, dass der Wilhelmsplatz eine Drehscheibe der Kriminalität und Gefährdung öffentlicher Sicherheit ist. Wenn die Polizei jetzt versucht diesen Eindruck zu erwecken, dann erweist sie einer weltoffenen und toleranten Universitätsstadt wie Göttingen einen Bärendienst,“ erklärt die SPD Stadtverbandsvorsitzende Gabriele Andretta.
Andretta: „Dieser Vorstoß entspricht zwar dem harten Kurs des Polizeiministers Schünemann, aber nicht unbedingt der Straftatenprävention. Es geht nicht darum Strafdelikte zu verharmlosen. Mehr Polizeipräsenz kann aber zur Prävention ein besseres Mittel als permanente Videoüberwachung sein.“
